washing machine eating socks  (Illustration by Adam Belis, adambelis.com) Erkenntnistheorie

Kausalität ist eine fundamentale philosophische Haltung, ein letzter Zuschlupf, um nicht im sokratischen Sinne einzugestehen, dass die sicherste Erkenntnis ist, dass man nichts weiß. Es geht um die Frage, wie Natur und das menschliche Denken untrennbar miteinander verbunden sind.

Heutzutage hat sich in etwa die folgende Denkweise etabliert:

Wir nehmen die Welt mit unserer Sinnen wahr und interpretieren sie kognitiv. Wir strukturieren diese Erfahrungen und teilen sie anderen durch Sprache mit. Wir sind davon überzeugt, dass es in der Welt mit rechten Dingen zugeht, auch wenn wir nicht alles verstehen. Desto mehr wir über diese Welt erfahren und nutzbar machen wollen, desto mehr müssen wir von der natürlichen Intuition abrücken und unseren Verstand mit konsequenteren Sprachen, wie Mathematik und Logik ausstatten.

Kausalität bedeutet in diesem Erkenntnisprozess nichts anderes als: »mit rechten Dingen«. Doch was bedeutet nun »mit rechten Dingen«? Ich habe lediglich einen Begriff durch einen anderen ausgetauscht.

Unter dem Prinzip von Ursache und Wirkung verstehen wir primär etwas Erkenntnistheoretisches über physikalisches Wissen. Hermann von Helmholtz, ein Universalgelehrter der Physik und Psychologie, sagte 1878:

Jeder Induktionsschluß stützt sich auf das Vertrauen, daß ein bisher beobachtetes gesetzliches Verhalten sich in allen noch nicht zur Beobachtung gekommenen Fällen bewähren werde. Es ist dies ein Vertrauen auf die Gesetzmäßigkeit allen Geschehens. Die Gesetzmäßigkeit aber ist die Bedingung der Begreifbarkeit. Vertrauen in die Gesetzmäßigkeit ist also zugleich Vertrauen auf die Begreifbarkeit der Naturerscheinungen. Setzen wir aber voraus, daß das Begreifen zu vollenden sein wird, daß wir ein letztes Unveränderliches als Ursache der beobachteten Veränderungen werden hinstellen können, so nennen wir das regulative Prinzip unseres Denkens, was uns dazu treibt, das Kausalgesetz. Wir können sagen, es spricht das Vertrauen auf die vollkommene Begreifbarkeit der Welt aus. Das Begreifen, in dem Sinne, wie ich es beschrieben habe, ist die Methode, mittels deren unser Denken die Welt sich unterwirft, die Tatsachen ordnet, die Zukunft voraus bestimmt. Es ist sein Recht und seine Pflicht, die Anwendung dieser Methode auf alles Vorkommende auszudehnen, und wirklich hat es auf diesem Wege schon große Ergebnisse geerntet. Für die Anwendbarkeit des Kausalgesetzes haben wir aber keine weitere Bürgschaft, als seinen Erfolg.

Ich fasse das einmal zusammen.

Das letzte und unveränderliche Prinzip unseres Denkens nennen wir Kausalgesetz. Es gibt uns das Vertrauen auf die Begreifbarkeit der Welt. Mit dieser Methode unterwirft unser Denken die Welt, ordnet Tatsachen und bestimmt die Zukunft. Es wird auf alles Denken ausgedehnt und hat schon große Ergebnisse gebracht. Für die Anwendbarkeit des Kausalgesetzes haben wir bis auf seinen Erfolg allerdings keine weitere Bürgschaft.

Helmholtz verbindet hier wegweisend die Begriffe Methode, Prinzip und Gesetz miteinander. Es existiert ein objektives Prinzip, das sich methodisch anwenden lässt und das man zum Gesetz ernennt. Es sind erkenntnistheoretische Begriffe. Ein Prinzip ist eine geistige Abstraktion, eine Klassifizierung von Erfahrungen. Eine Methode ist das prinzipgeleitete Denken und Handeln. Ein Gesetz bedeutet, dass Methoden in Schrift festgehalten werden. Die Schrift bzw. die Symbole und Syntax existieren damit außerhalb der kognitiven Ebene. Durch diese Materialisierung scheinen die Gesetze so real wie die Natur, aber es handelt sich nur um eine Beschreibung der Natur. Niemand hat die Mathematik erfunden, diese Gesetze niedergeschrieben, so dass die Natur diesen Gesetzen gehorcht.

Der Erste, der die Welt mit der kognitiven Wahrnehmung untrennbar verknüpfte, war Hume, der 1748 schrieb:

Wenn irgend eine Beziehung zwischen Dingen vollkommen zu kennen für uns von Bedeutung ist, so ist es die von Ursache und Wirkung. Darauf stützen sich alle unsere Schlüsse über Thatsächliches und Dasein. Dadurch allein erreichen wir Gewissheit über Dinge, welche von dem gegenwärtigen Zeugniss des Gedächtnisses und der Sinne weit abliegen. Der einzige unmittelbare Nutzen aller Wissenschaften besteht darin, dass sie uns lehren, wie man kommende Ereignisse durch ihre Ursache beherrschen und leiten kann. […]
Dem entsprechend kann man die Ursache definiren, als einen Gegenstand, dem ein anderer folgt, und wo alle dem ersten ähnlichen Gegenstände, solche, die dem zweiten ähnlich sind, zur Folge haben. Oder mit anderen Worten: wo, wenn das erste Ding nicht gewesen wäre, das zweite niemals hätte entstehen können. Der Eintritt einer Ursache führt die Seele durch einen gewohnten Uebergang immer zur Vorstellung der Wirkung. Dies lehrt die Erfahrung ebenfalls. Man kann danach noch eine andere Definition der Ursache geben, als eines Gegenstandes, dem ein anderer folgt, und dessen Eintritt immer die Gedanken auf diesen anderen führt.

Ich fasse das einmal zusammen.

Mit dem Prinzip von Ursache und Wirkung strukturieren wir Gedächtnis und Sinneswahrnehmung, um kommende Ereignisse zu beherrschen und zu leiten. Wir wenden es sowohl auf mechanische Interaktion als auch auf Gedankengänge an.

Kant fragte sich daraufhin 1781 :

Auf solchen Fuß würde dieser Begriff bloß empirisch sein, und die Regel, die er verschafft, daß alles, was geschieht, eine Ursache habe, würde eben so zufällig sein, als die Erfahrung selbst: seine Allgemeinheit und Notwendigkeit wären alsdenn nur angedichtet, und hätten keine wahre allgemeine Gültigkeit, weil sie nicht a priori, sondern nur auf Induktion gegründet wären. Es gehet aber hiemit so, wie mit andern reinen Vorstellungen a priori (z.B. Raum und Zeit), die wir darum allein aus der Erfahrung als klare Begriffe herausziehen können, weil wir sie in die Erfahrung gelegt hatten, und diese daher durch jene allererst zu Stande brachten. Freilich ist die logische Klarheit dieser Vorstellung, einer die Reihe der Begebenheiten bestimmenden Regel, als eines Begriffs von Ursache, nur alsdenn möglich, wenn wir davon in der Erfahrung Gebrauch gemacht haben, aber eine Rücksicht auf dieselbe, als Bedingung der synthetischen Einheit der Erscheinungen in der Zeit, war doch der Grund der Erfahrung selbst, und ging also a priori vor ihr vorher.

Ich fasse das einmal zusammen.

Wenn das Prinzip Ursache und Wirkung nur in unserer Vorstellung existiert, haben alle Gesetze, die wir daraus ableiten, nicht die gewünschte Allgemeinheit und Notwendigkeit, die wir ihnen zuschreiben. Wenn man aber ungeachtet das Prinzip – ebenso wie Raum und Zeit – ernst nimmt, muss auch das Nachdenken darüber eine Ursache haben.

Kant sagt nicht mehr, als dass es außerhalb unserer Gedanken eine Welt, als Ursache unserer Gedanken geben muss. Es gab ja einige, die aus Humes Erkenntnis gefolgert haben, dass alles nur Einbildung ist und sich niemals etwas Gegenteiliges beweisen lasse, siehe die Filmtriologie Matrix. Da Philosophen ja auch Arbeit brauchen, ist diese Geist-Natur-Frage die größte Arbeitsbeschaffungsmaßnahme der Philosophie geworden.

Ein Hauptproblem ist die Sprache. Wir benutzen Wörter wie: vollkommen, bestimmt, tatsächlich, wahr, allgemein gültig und die ganzen Variationen von Sein.

Die Philosophen sind besessen von dem Absoluten, von dem mit Worten bestimmbaren. Doch sie können das »Absolute«, das »Sein« kognitiv nicht verarbeiten und ringen immer weiter um neue Begriffe wie z.B. a priori, bis sie sich in den Begriffen vollkommen verheddern. Um so mehr Begriffe dazukamen, umso absurder wurden die Fragen und desto mehr verkam die Philosophie zur Lachnummer.

Wittgenstein erkannte dieses Problem wohl als Erster. Anstatt es zu benennen, trieb er jedoch diese Verhedderung auf die Spitze, so dass es jeder »schlaue« Philosoph dann selbst merken werde. Er schrieb 1921:

1 Die Welt ist alles, was der Fall ist.
1.1 Die Welt ist die Gesamtheit der Tatsachen, nicht der Dinge.
1.11 Die Welt ist durch die Tatsachen bestimmt und dadurch, dass es alle Tatsachen sind.
1.12 Denn, die Gesamtheit der Tatsachen bestimmt, was der Fall ist und auch, was alles nicht der Fall ist.
1.13 Die Tatsachen im logischen Raum sind die Welt.
1.2 Die Welt zerfällt in Tatsachen.
1.21 Eines kann der Fall sein oder nicht der Fall sein und alles übrige gleich blieben.
[..]

Was zunächst nach einem Rätsel klingt, ist eine Aneinanderreihung unanschauliche Begriffe der Kategorie »absolut, bestimmend, seiend«, die sich eben nicht gegenseitig erklären, wie man meinen könnte, egal wie lange man versucht, sie zu strukturieren und in logische Beziehung zu setzen. Es ist ein Farce.

Das geht über Seiten so weiter und endet mit.

6.54 Meine Sätze erläutern dadurch, dass sie der, welcher mich versteht, am Ende als unsinnig erkennt, wenn er durch sie – auf ihnen – über sie hinausgestiegen ist. (Er muss sozusagen die Leiter wegwerfen, nachdem er auf ihr hinaufgestiegen ist.) Er muss diese Sätze überwinden, dann sieht er die Welt richtig.
7 Wovon man nicht sprechen kann, darüber muss man schweigen.

Mir stellt sich die Frage, warum man überhaupt annahm, dass der Verstand nur durch Kausalität erfolgreich denken könne? Ich drehe also die Idee wieder bis Hume zurück und behaupte, neben kausalen Gedankengängen sind noch weitere nützliche Gedankengänge möglich, die nicht weniger Struktur aufweisen.

Ich betrachte folgendes Problem: Es ist eine Socke in der Waschmaschine verschwunden. Ich bin mir sicher, dass ich das Sockenpaar in die Waschmaschine gelegt habe. Ich kann es aber nicht mit absoluter Sicherheit sagen. Nach dem Waschgang stelle ich jedenfalls fest, dass nur noch eine Socke in der Maschine ist, wo zwei sein sollten.

Obwohl mein Verstand verschiedene Überlegungen durchspielt, suche ich nach der zutreffenden. Es gibt sie, ich kenne sie nur (noch) nicht. Ich erschaffe zunächst einen Platzhalter in meinem Verstand, eine Variable, den existenten Grund, denn nur dieser lässt mich eine Ereigniskette von Wirkungen spekulieren, die ich anschließend überprüfen kann. Ich überlege z.B., ob mich meine Erinnerung trügt und ich nur eine Socke in die Waschmaschine gelegt habe. Denn wie sollte die Socke aus der Waschmaschine verschwinden?

Auf Youtube gibt es ein Video, indem ein Waschmaschinenexperte demonstriert, wie eine Socke unter die Dichtlippe einer Waschtrommel gerät. Per Hand dreht er die Trommel hin und her und die Socke wird hinter die Trommel gezogen. Dort wickelt sie sich um die Heizspirale und würde dann mit der Zeit zersetzt und über den Abfluss weggespült werden. 

Das Geheimnis der verschwundenen Socke

Ich habe einen kausalen Zusammenhang gefunden.  Das Problem ist zufriedenstellend gelöst, ich habe keine Angst mehr, dass ich eine getrübte kognitive Verarbeitung hätte. Da ich nicht nachsehe, werde ich jedoch den existenten Grund im platzhalterischen Sinne behalten müssen. Ich verwende das Etikett »plausibel«.

Der Glaube an kausale Zusammenhänge ist zunächst der Glaube, dass es eine (einzige) wahre Erklärung gibt, nicht mehrere. Also entweder ist die verschwundene Socke (mechanisch-kausal) zwischen Trommel und Gehäuse oder sie war nie in der Maschine. Ich würde niemals auf die Idee kommen, dass sie beides ist. Das würde einem irrational erscheinen. Das Wort irrational schreckt mich jedoch nicht ab.
Ich habe einen Platzhalter in meinem Verstand: die verschwundene Socke. Um diesen Platzhalter näher zu beschreiben, formuliere ich drei Optionen. Genauer gesagt nehme ich drei superpositionierte Zustände an:

  • sie ist sowohl woanders (war also nie drin)
  • als auch hinter der Trommel (sie ist drin, nur nicht so, wie ich annahm)
  • als auch eine weitere, nicht bedachte Option (z.B. jemand will mir einen Streich spielen.)

In denke drei Kopien der Socke zugleich, und nicht entweder-oder. Ich kann annehmen, dass es für mich keinen Unterschied macht, solange ich es nicht weiß. Ich könnte diese Idee noch weiter konkretisieren und den Zuständen Wahrscheinlichkeiten zuweisen. Zu 60% war sie nie drin, zu 30% ist sie hinter der Trommel und zu 10% erlaubt sich jemand einen Streich.
Doch so denkt der rationale Verstand nicht, oder? Es gibt doch nur eine Socke. Sie kann nicht überlagert an verschiedenen Orten (mechanisch-kausal) existieren. Ich will den wahren Aufenthaltsort und nicht drei überlagerte Möglichkeiten wissen.
Doch in Wahrheit denke ich bereits ab dem Platzhalter so, habe allerdings nicht die passenden Worte, um das auszudrücken. Der logische Operator »oder« trifft den Sachverhalt nur augenscheinlich richtig.

Da die Wahrscheinlichkeit am Höchsten ist, dass die Socke nie in der Maschine war, werden ich als Erstes die Umgebung nach ihr absuchen. Die Socke ist erst an einem Ort, wenn ich sie finde. Das passiert erkenntnistheoretisch in meinem Kopf. Ich will damit nicht sagen, dass sie erst in dem Moment erscheint, indem ich sie finde. Schrödingers Katze, die durch einen zufälligen Auslöser getötet wird, ist in der Kiste auch nicht gleichzeitig tot und lebendig, bis jemand nachsieht.
Ich rede nicht über mechanisch-kausale Objektivität, sondern erkenntnistheoretische Kausalität, die ich für Problemlöseprozesse verwende. Genau so, wie die Katze in dem Moment des Auslösens stirbt, ist auch die Socke nur an einem Ort, ob ich nachsehe oder nicht. Doch darum geht es nicht. Es geht darum, alle Möglichkeiten in meinem Verstand zugleich zu denken. Jetzt fragen Sie, wozu das gut sein soll, wenn doch nur eine Möglichkeit wahr ist?
Zumindest müssen Sie sich eingestehen, dass dieser Gedanke strukturiert ist und zu einer Entscheidung führt, in welcher Reihenfolge ich nach der Socke suchen werde. Die Kausalität beschreibt Möglichkeiten, die so lange superpositioniert sind, bis die Erfahrung oder die Beobachtung eine Wahrscheinlichkeit zur Tatsache macht.

Die häufige Aussage, dass unsere (kausalen) Gedanken an die uns umgebende, (kausale) Natur angepasst sind, stimmt (nur, wenn Sie die Klammern streichen).

Es ist einzig und alleine ein Problem unserer unpräzisen Sprache. Sie ist nicht geeignet, um Gedanken derart zu formulieren. Die Sprache erwies sich ebenfalls als Hürde im Problemlösungsprozess, als ich formulierte, dass die fehlende Socke nicht mehr in der Maschine ist, als sie genau dies war, nur zwischen Trommel und Gehäuse, statt in der Trommel. Auch wenn ich sage, dass sie weg oder verschwunden ist, entspricht das ungefähr der Logik, dass ein entwendetes Fahrrad jetzt zwei Fahrräder ist: Eins, das ich mal hatte und eins, das nicht mehr da ist.
Unsere Sprache ist durchdrungen mit Bestimmtheits-Wörtern, allen voran sein und den bestimmten Artikel. Wir fragen: Wo ist die Socke? Was wir fragen müssten, wäre etwas in der Art: Wo finde ich sup Socke? Der fiktive Artikel sup würde zum Ausdruck bringen, dass die Socke einen superpositionierten Zustand hat, der erst durch Beobachtung determiniert wird. Oder wir müssten uns eine neue Deklination ausdenken, die für superpositionierte Zustände steht. Wo werde ich die Beobachtung der Sockesup machen?

Ich fasse zusammen:
Die Erarbeitung eines kausalen Zusammenhanges ist ein Erkenntnisprinzip, kein physikalisches. Das Denken in kausalen Strukturen ist ein zentraler Bestandteil unserer Problemlösungsmethode. Mit dem Glauben an den einen, einzigen, wahren Zustand unter all den kausal möglichen, haben wir eine Methode, um systematisch Probleme zu lösen – mehr nicht. Wir können uns ohne große Probleme kausal-mechanische Abfolgen vorstellen. Dass wir uns keine anderen Strukturen vorstellen können, liegt in erste Linie an unserem Sprachgebrauch. Wir können keine bestimmende Syntax verwenden, um z.B. Unendlichkeiten zu beschreiben. In der Sprache der Mathematik ist es aufgrund einer anderen Struktur jedoch ohne Probleme möglich.

Falls Sie es noch nicht bemerkt haben, wir befinden uns im Quantenzeitalter. Bald gibt es Quantencomputer, bei denen die Information nicht entweder 0 oder 1 ist, sondern die Zahl 0 bis 1 als überlagerter, superpositionierter Zustand existiert. Tunneleffekt und Informationsteleportation mittels verschränkter Quanten lassen jetzt schon keine mechanische Wirkkette mehr erkennen.
Ganz im darwinistischen Sinne ist es höchste Zeit, unsere Sprache auf dieses Zeitalter anzupassen.

Kausalität – Das Prinzip von Ursache und Wirkung als philosophische Arbeitsbeschaffungsmaßnahme
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