Moral der Freiheit Gesellschaft

Im Allgemeinen sieht man die moralische Verpflichtung eines Ingenieurs darin, bei seiner Arbeit nach besten Wissen und Gewissen zu handeln und die Pflicht eines Wissenschaftlers, zur Wahrheit zu streben. Das hört sich edel an, doch was verbirgt sich am Ende des Regenbogens, wenn man die Rosa Brille einmal absetzt. Es geht um alles. Es geht um die Freiheit jedes Einzelnen.

John Stuart Mill schrieb 1859 über die Freiheit in seinem berühmten Essay »on liberty«

Even despotism does not produce its worst effects, so long as individuality exists under it; and whatever crushes individuality is despotism, by whatever name it may be called, and whether it professes to be enforcing the will of God or the injunctions of men.

Der Gedanke, der sich im Angelsächsischen elegant liest, ist schwer ins Deutsche zu übersetzen. Mit etwas Abstand formuliert es Achim v. Borries (1969) wie folgt.

Selbst der Despotismus bringt seine schlimmsten Wirkungen nicht hervor, solange die Individualität unter seiner Herrschaft existiert; und was immer die Individualität zertritt, das ist Despotismus, wie es auch genannt werden mag, und ob es behauptet, den Willen Gottes zu vollstrecken oder die Weisungen von Menschen.

Im Kontext des Originals versteht man die Beziehung eines Despoten und der individuellen Freiheit recht gut. Sobald man aber anfängt, sie förmlich zu definieren und den Satz aus dem Kontext des Essays zu reißen, wird es schwierig. Dennoch bietet sich Mills Aussage »whatever crushes individuality is despotism« als Dreh- und Angelpunkt für die Diskussion von Freiheit, Gesellschaftsform und moralischer Verantwortung an. Wie könnte man diese Idee in die Gegenwart transportieren?

Zunächst ist der merkwürdige Zirkelschluss in der Formulierung auffällig, der sich aus der Doppelverwendung von despotism in den beiden Satzhälften ergibt. Des Weiteren sind nicht alle Bezüge wirklich präzise und beziehen sich auf die Ideen hinter den Wörtern, statt auf konkrete Wörter in den Sätzen. Ohne das Werk von Mill schmälern zu wollen, würde man das in der heutigen Schreibkultur, die weit von der Sprachkultur entfernt ist, nicht mehr so schreiben.

Das Augenfälligste an Mills Aussage ist, dass er die Auswirkung eines despotischen Verhaltens beschreibt und nicht das, was einen Despoten ausmacht. Es geht nicht um die Aussage, das ein Despot ein Herrscher mit uneingeschränkter Macht ist, der willkürlich und nach Belieben Gewalt anwendet, und damit Anderen ihre Freiheit raubt, die ihnen gottgegeben, oder wie auch immer, zusteht. Es geht um mehr. Es geht um die Struktur einer Gesellschaft, die sich aus Abhängigkeiten und Beziehungen der beteiligten Menschen ergibt. Diese Gesellschaft weist zwangsläufig despotische Züge auf, egal unter welcher Herrschafts- oder Regierungsform die Menschen zusammenleben.

Der Kollege, der morgens durch die Büros läuft und allen sein Händeschütteln aufdrängt, zwingt dieses Verhalten seinen Mitmenschen despotisch auf und verkennt es als höfliche Geste, vielleicht für ein besseres Miteinander. Es ist ja verständlich, dass sich ein Despot selbst nie als Despoten sieht. Er sieht sich als Herr, der Anderen die sinnvolle und sinnstiftende Freiheit gibt, die sie brauchen, und der sie zu einem harmonischen Miteinander führt und antreibt – die Anderen praktisch zu ihrem Glück zwingt, weil sie es selbst nicht können. Es stellt sich eigentlich nur die Frage, wie man gut gemeint und gut gekonnt unterscheiden kann, bzw. ob man es im Voraus unterscheiden kann.

Jedenfalls würde ich Mills Aussage so interpretieren:

Eine undemokratische Herrschaft führt nicht automatisch zur Unterdrückung der Freiheit, solange eine individuelle und persönliche Entfaltung gewährleistet ist; denn nur wer diese unterdrückt, ist ein Despot, egal ob es eine Institution wie die Kirche, ein einzelner Mensch oder ein demokratisch gewähltes Parlament ist.

Eine wehrhafte Demokratie kann somit selbst zum Despoten gegenüber jemandem werden, der die Demokratie abschaffen will. Die Demokratie als Garant für die Vermeidung von Despoten ist folglich selbst eine despotische Gewaltherrschaft. Kant formulierte dies 1795 wie folgt:

Unter den drei Staatsformen ist die der Demokratie, im eigentlichen Verstande des Worts, notwendig ein Despotism, weil sie eine exekutive Gewalt gründet, da alle über und allenfalls auch wider Einen (der also nicht mit einstimmt), mithin alle, die doch nicht alle sind, beschließen; welches ein Widerspruch des allgemeinen Willens mit sich selbst und mit der Freiheit ist.

Zwangsläufig hat durch diese Paradoxie die Idee der Freiheit einen höheren Wert als die Idee der Demokratie. In Frankreich ergänzte man die Idee der Freiheit im Zuge der Revolution um die Ideen Gleichheit und Brüderlichkeit. Damit brachte man zum Ausdruck, dass die Freiheit des Einzelnen aber bitte immer nur in Harmonie mit den Freiheiten der Anderen funktionieren soll. Ein Aspekt, den jeder vernünftige Despot sofort unterschreiben würde. Zu Recht wurde die Revolution selbst als das angesehen, was sie zu bekämpfen vorgab. Scheinheilig wurde eine Form von Despotismus durch eine andere Form ersetzt. Es war ein Experiment mit offenem Ergebnis. Es war zu dieser Zeit der intellektuellen Elite nicht klar, ob gut gemeint auch gut gekonnt war. Scheinbar war dies der Fall. Weitere Versuche wie die kommunistischen Volksherrschaften dagegen nicht.

In Deutschland, wie auch in vielen anderen Ländern Europas und Asiens, hat die Freiheit des Individuums als liberale Idee nie wirklich einen hohen Stellenwert erreicht und man erhob stattdessen die Menschenwürde zur höchsten kulturellen Idee des gemeinsamen Zusammenlebens. Dabei ist die Menschenwürde ein mindestens genauso schwammiger Begriff wie die Freiheit. Nach Kant definiert die Menschenwürde die herausragende Stellung des Menschen in der Welt zur obersten Maxime, die von keiner Gewalt auf ein Zweckmittel reduziert werden darf. Sie deckelt zwar auch die Meinungsfreiheit, doch die Meinung ist dabei ein Begriff, den es zu definieren gilt. Unter dem Aspekt der Menschenwürde heißt Meinungsfreiheit nicht, dass man die Freiheit hat, zu sagen, was man will. Die Freiheit, jemanden zu beleidigen, auch wenn es noch so verdient erscheint, wird von der Menschenwürde despotisch unterdrückt.

Trotzdem hat sich die Idee der Menschenwürde in der Praxis besser bewährt, als die Idee der Freiheit. Nach Kant kann allen Dingen ein Wert zugewiesen werden. Den höchsten Wert hat die Idee der Menschenwürde, dann kommen bestimmte Werte, wie die Rechte auf körperliche Unversehrtheit und Meinungsfreiheit, die bei Vergleichen nicht wegdividiert werden dürfen. Kant war halt kein Naturwissenschaftler. Ein Naturwissenschaftler würde nie auf eine solche Idee kommen. Er würde sofort erkennen, dass man Meinungsfreiheit in dieser Gleichung eben doch eliminieren kann, indem man Meinung an sich negiert und dadurch den ganze Ausdruck der Freiheit zu null setzt.

Damit sich die Katze nicht ganz so offensichtlich in den Schwanz beißt, verständigte man sich darauf, dass man einen Vertrag schließt, dem alle zustimmen und der fortan das Problem verschleiert. Natürlich ist es nicht erforderlich, dass jemand wirklich diesem Vertrag zustimmt, er ist ja schließlich despotisch. Jedenfalls beinhaltet dieser Vertrag den Kompromiss, dass in letzter und unabhängiger Instanz verschiedene Freiheiten gegeneinander abgewogen werden. Diese Instanz wird möglichst jungfräulich, mit verbundenen Augen und in der freien Hand ein Schwert haltend, verkörpert.

Letztlich ist die Idee der Freiheit vielleicht eine zu hoch gegriffene Idee und die Menschenwürde ein guter Kompromiss. Das heißt aber auch, dass unsere Verfassung uns zunächst einmal Wort für Wort die Freiheit nimmt und sie nicht aktiv fördert, wie es ein Despot eigentlich könnte.

Wenn ich bei der mathematischen Analogie bleibe, ergibt sich folgendes Bild: Wenn jegliche Gesellschaftsform ein despotisches Wesen hat, trägt jedes Individuum einen Teil zur gesamten Summe bei. Jedes Individuum ist damit ein Teildespot. Da Despoten Freiheiten ermöglichen als auch nehmen können, können sich die Individuen nur gegenseitig Freiheit ermöglichen oder nehmen. Jetzt kann ich eine einfache Logik entwickeln.

Jeder Mensch ist ein Despot. Ein Despot kann Freiheit nehmen und geben. Ein guter Despot ermöglicht mehr Freiheit, als er nimmt.

Geben ist besser als Nehmen, würden die Christen sagen, nur dass es bei der Freiheit nicht um einen Gegenstand, sondern um ein immaterielles Gut geht, und zwar zu entscheiden, wie einem beliebt. Um dies zu ermöglichen, können zwei Dinge beeinflusst werden:

  • das generelle Ermöglichen der Entscheidung und
  • das, was man beliebt, also welche Freiheit überhaupt gewollt ist.

Ebenfalls findet man auch hier bei Kant bereits die geniale Lösung des kniffeligen Problems in zwei Stufen.

Der Trick ist zunächst herauszufinden, unter welcher Konstellation die Summe an Freiheit generell möglichst groß wird, wie also eine Maxime erreicht werden kann. Ist es die Form, bei der jedes Individuum einen kleinen Teil mehr Freiheit ermöglicht, als es von Anderen nimmt? Oder ist es die Form, bei der eine kleine Gruppe von Individuen sehr viel Freiheit nimmt, dafür aber umsomehr Freiheiten den Anderen auf irgendeine andere Art und Weise, möglicherweise zeitversetzt, zurück gibt? Ganz offensichtlich ist es der letzte Fall, sonst würden Menschen sich nicht in spezialisierten Gruppen organisieren und damit ganz gut fahren. Aber wie kann die Rechnung aufgehen, einem Menschen Freiheit zu nehmen, damit die Gruppe in Summe mehr Freiheit hat, als die Freiheit, die dem einen Menschen genommen wurde? Wenn der Mensch mit gleichem Geschick die Arbeit macht, die sonst jeder anteilig machen würden, geht die Rechnung natürlich nicht auf. Wenn jedoch die Gruppe in ihrer privilegierten Zeit ein Hilfsmittel wie einen Kehrbesen erfindet, der die benötigte Arbeitszeit  für das Laub sammeln reduziert, wie sieht dann die Summe der gemeinsamen Freiheit aus, wenn nun wieder die Arbeit anteilig verteilt wird? Die Voraussetzung für mehr Freiheit für Jeden ist also ganz einfach. Erst Technologie ermöglicht überhaupt das Verlassen des Nullsummenspiels. Der Rahmen, indem dies geschieht, könnte man Kultur nennen.

Kulturelle Gesellschaften sind also Despoten, die zunächst allen gewisse Freiheit nehmen und dafür wenigen Menschen Privilegien einräumen. Wenn diese nicht genutzt werden, um mehr Freiheit zurückzugeben, als in Form von Privilegien genommen wurde, würde kein vernünftiger Mensch diese Gesellschaftsform als Win-Win-Situation betrachten. Man hat hier also ein Werkzeug an der Hand, um Gesellschaften zu bewerten.
Sich Privilegien  zu nehmen und damit Anderen kulturelle Pflichten aufzulasten, kann folglich moralisch nur gerechtfertigt werden, wenn diese Freiheiten genutzt werden, um Technologie zu schaffen und zurückzugegeben – wenn also den Menschen, auf deren Kosten man die Technologie entwickeln konnte, Teilhabe an der Technologie gewährt wird und sie diese Teilhabe auch wollen. Technologie ist dabei nicht nur in Form von Geräten, sondern auch in Form von Sozialsystemen, wie der Gesundheitsversorgung, dem Bildungswesen etc. gemeint.

Betrachten wir noch einmal den Menschen, dem zunächst die Freiheit despotisch genommen wird. Es gibt für den Freiheitsentzug einer despotischen Gewalt zu Gunsten der Schaffung von Privilegien für die Bedürfnisse der kulturellen Elite kein besseres Wort als Sklaverei.

Als Ingenieur und Wissenschaftler sollte man sich diesem Umstand stellen. Das Privileg, mehr oder weniger frei forschen und entwickeln zu dürfen, führt irgendwo anders in unserer Gesellschaft zu Sklaverei, auch wenn die Wechselwirkung in einer Marktwirtschaft nicht offensichtlich und transparent ist. Die Ausbildungskosten und die Forschungsgelder werden von Anderen unter Einschränkung ihrer Freiheit aufgebracht. Von Anderen, die an Transportbändern in Supermärkten oder in regionalen Entsorgungsfirmen arbeiten, obwohl sie vielleicht lieber die Freiheit besäßen, Zeit mit ihrer Familie zu verbringen. Diese Freiheit wird ihnen von unserer despotischen Gesellschaft nicht gewährt, denn sie müssen diese Arbeit für uns alle erledigen. Die Betroffenen sind selbst nicht in der Lage, sich Privilegien vom Kuchen der Gesamtheit zu sichern.

Dieser Zustand ist mit nichts zu rechtfertigen.

Es ist die moralische Verpflichtung eines Jeden, der sich Privilegien aneignet, darauf hinzuwirken, dass die Menschen zukünftig bei ihren Familien sein können, wenn das ihr freiheitliches Bestreben ist. Jede Arbeit, die nicht als persönliche Freiheit gewertet wird, gehört durch Technologie abgeschafft. Das ist die Maxime, um möglichst viel Freiheit insgesamt zu erreichen.

Ich betrachte es als freiheitliches Privileg, mich als Ingenieur und Wissenschaftler zu entfalten, und verpflichte mich im Gegenzug moralisch, den benötigten, technologischen Fortschritt zu generieren, so dass die freiheitsraubende Sklaverei auf ein Minimum reduziert wird, am besten irgendwo unter die Wahrnehmungsgrenze. Allerdings sorgt Technologie selbst nicht für innere Freiheit, was Rousseau 1762 beschreibt.

Nach dem Gesagten würde man noch zu den Vorteilen des Staatsbürgertums die sittliche Freiheit hinzufügen können, die allein den Menschen erst in Wahrheit zum Herrn über sich selbst macht; denn der Trieb der bloßen Begierde ist Sklaverei, und der Gehorsam gegen das Gesetz, das man sich selber vorgeschrieben hat, ist Freiheit.

Hier folgt nun Kants zweite Stufe. 

…und sich nunmehro eines ganz anderen, dadurch subjektiv hervorgebrachten, Interesse, welches rein praktisch und frei ist, bewußt wird, welches an einer pflichtmäßigen Handlung zu nehmen nicht etwa eine Neigung anrätig ist, sondern die Vernunft durchs praktische Gesetz schlechthin gebietet und auch wirklich hervor bringt, …

Die größte, individuell zu erlangende Freiheit ist etwas »aus Pflicht« zu tun, so wie er es im weiteren formulierte. Der Trick ist, überzeugt zu sein, dass man frei sei, man also stets freiwillig, statt nur despotisch aufgezwungen handelt. Wie das gehen soll, spart Kant allerdings aus. Es ist jedoch nicht wirklich kompliziert, man muss sich nur ein wenig selbst „bescheissen“.

Zunächst eignet man sich despotisch Privilegien an, ohne sich dessen bewusst zu sein und nutzt diese zur Ableitung einer moralischen Überzeugung. Eine moralische Überzeugung ist durch Selbstreflexion nicht mehr von einem spontanen und egoistischen Wunsch zu unterscheiden. Ich bin mein eigener Herr, wenn ich von dem, was ich tue, überzeugt bin. Überzeugung tritt ein, wenn unbewusste Gefühle und Nachdenken keinen Widerspruch im Handeln auslösen. Und wenn ich überzeugt bin, dass ich an einem Förderband mein eigener Herr bin, dann bin ich so frei, wie ich nur sein kann. Ob diese Interpretation jetzt in Kants Interesse lag, wage ich zu bezweifeln, denn diese Überzeugung kann ja von anderen Despoten einfach per Gehirnwäsche hervorgerufen werden. Als Konsequenz würde ich sagen, dass sich individuelle Freiheit, wie auch immer, eingebildet oder objektiv, verdammt gut anfühlen muss. Im Umkehrschluss, ist man frei, wenn man sich verdammt gut fühlt. 

Kann ich also ein Despot sein und moralisch trotzdem richtig handeln? Die Antwort ist natürlich ja. Und wenn ich meine Mitmenschen zu ihrem Glück zwinge, sehe ich das als moralische Bürde meiner eigenen Freiheit – wohlwissend was der Preis und die Chancen für dieses despotische Verhalten sind. Ich handel nach besten Wissen und Gewissen und hoffe, dass meine individuelle Quote von »gut gekonnt« zu »gut gemeint« positiv ausfällt.

Moral der Freiheit
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Comments

  1. Sehr geehrter Herr Welsch,

    denken Sie nicht, dass Sie etwas dick auftragen mit all dem was sie vermeintlich so können?
    „Storytelling“, „Gesellschaftskritik“, „Erkenntnistheorie“ …. Gibt es etwas, das Sie nicht können?!
    Ein bisschen Bescheidenheit scheint in Ihrem Tugenden-Katalog wohl offesichtlich nicht vorhanden zu sein.

    • Mike,

      es sind Themen, die mich interessieren und es sind die Kategorien, unter denen ich die einzelnen Beiträgen einsortiere. Die Beiträge sind Essays, die so angelegt sind, dass sie durchaus kritisierbar sind. Ihre Kritik scheint jedoch persönlicher Natur und suggestiver Art zu sein. Sie werfen mir mangelnde Bescheidenheit und zu dickes Auftragen in Anbetracht meines tatsächlichen Könnens vor. Nun, das ist eine moralische Wertung und ich habe kein Problem damit, dass Sie zu dieser persönlichen Wertung kommen. Ich hoffe, dass damit ihre Fragen beantwortet sind. Oder haben Sie noch eine inhaltliche Kritik oder Frage zu dem Essay?

      Gruß
      MW

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